Naturschutz, Landwirtschaft und Tourismus auf Sardinien - Widerspruch oder Symbiose?
Politische Maßnahmen und Regionalentwicklung an der Südgrenze der Europäischen Union
Sardinien ist die zweitgrößte Insel Italiens sowie des gesamten Mittelmeerraums. Die niederschlagsarme Lage an der Südgrenze der Europäischen Union bedingen seit jeher große Herausforderungen hinsichtlich Bevölkerungs- und Regionalentwicklung, Landbewirtschaftung und Tourismus. Durch die beiden brandaktuellen Themen Klimawandel und EU-Migrationspolitik werden diese Herausforderungen größer, es ergeben sich aber auch neue Lösungsansätze. Wie reagiert die (Agrar-) Politik auf diese Herausforderungen? Wie verhält sich die (ländliche) Bevölkerung im Spagat zwischen Landwirtschaft und Tourismus? Das Seminar führt uns u.a. in die geologisch und botanisch interessanten Naturschutzgebiete Porto Conte und Capo Testa. Neben dem Kennenlernen der vielfältigen Natur wollen wir in dieser Woche Einblicke in praktische Lösungsansätze gewinnen und deshalb unser Quartier in sogenannten „Agriturismo“ aufschlagen.
Zielgruppe Interessierte mit sehr guter Kondition, Trittsicherheit, Schwindelfreiheit und erprobter Wanderausrüstung
Ort Olbia / Sardinien
Termin 04.10.20 - 10.10.20, 11:45 - 12:13 Uhr
Referent/in Sigmund Prummer
Gebühr 750,00
Leistungen Bildungsurlaubsprogramm, 6 x ÜF in Agroturismo
Veranstaltungsnummer 31065
Veranstalter BILDUNGSAKADEMIE


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